Bergisches Land Nordrhein-Westfalen Wandern

Rund um Beyenburg

 

AUTOR : Helmut Wegmann            GESCHÄTZTE LESEZEIT : 1 Minuten, 43 Sekunden

   Pferdefamilie auf der Koppel

Kurz-Info : Rundwanderung von 10.5 km mit ca. 225 Höhenmetern in Beyenburg  bei Wuppertal. Am 10-06-2017 in ca. 3 h gewandert. Link zu GPSies : Rund um Beyenburg.

Vor 4 Jahren machten wir eine Rundwanderung um Beyenburg nach dem Rother Wanderführer Bergisches Land. Das war die Tour 1. Heute, am Samstag den 10.06 wollten wir das nochmal wiederholen. So um 10 Uhr ging es in Leichlingen los, dem Navi hatten wir als Ziel : Langerfeld-Beyenburg, Am Kriegerdenkmal eingegeben.

Dort fanden wir dann auch sofort einen Parkplatz und schlenderten noch einen knappen Kilometer durch den Ort. Unterwegs stärkten wir uns noch mit einem „Leckeis“. Der Weg führte zunächst am Beyenburger Stausee entlang, auf dem Kajakfahrer und Ruderer trainierten. Am Ende des Sees ging es rechts ab, den Berg hinauf wo wir schon bald an einem Reiterhof mit Pferdekoppel vorbei kamen.

Danach ging es eine ganze Weile weiter mit schöner Aussicht auf die bergischen Höhen.  Leider waren die begangenen Wirtschaftswege alle asphaltiert. Hinter dem Örtchen Spiekern querten wir die L411 und wanderten den Wald hinab zur Herbringhauser Talsperre.

Nach der Talsperre ging es durch das Herbringhauser Bachtal. Dieses ist naturbelassen und sehr urwüchsig. Hinter einem grossen Teich sollte uns unsere Wanderung, bzw. der vor 4 Jahren aufgezeichnete Track, an eine Abzweigung bringen an der es recht den Berg hinauf nach Sondern gehen sollte. Da war aber nichts. Wir mußten also wieder zurück und uns anhand der Karte im GPS-Gerät einen eigenen Weg zurück zu dem Track nach Sondern suchen.

Herbringhauser Bachtal

Das gelang uns auch, war aber halt ein Umweg. Der bei GPSies abgelegte Track ist entsprechend bereinigt. Unterwegs nach Sondern begegnete uns mitten auf dem Waldweg noch ein Reh. Auf dem Photo ist es aber sehr klein, da ich kein Tele dabei hatte und es doch recht scheu war.

Wir umrundeten schließlich Sondern und stiegen anschließend wieder nach Beyenburg ab. Der letzte Teil des Weges war schon etwas überwachsen und teilweise recht schmal und steil. Im Ort liefen wir dann noch ca. 800 m bis zu unserem geparkten Wagen.

Fazit : Eine abwechslungsreiche Rundwanderung. Der Asphaltanteil ist sehr hoch. Weiterhin haben wir gelernt das man einem 4 Jahre alten GPS-Track nicht unbedingt trauen sollte, auch wenn es der eigene ist.

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