Rheinland-Niederrhein Wandern

Zwischen Köln und Bonn am Rhein

 

AUTOR : Helmut Wegmann            GESCHÄTZTE LESEZEIT : 2 Minuten, 17 Sekunden

   Blick rheinabwärts in Richtung Siebengebirge

Winterspaziergang auf überwiegend asphaltierten Wegen.

Gelaufen am        :
2020-01-11 (Samstag)
Start                     :
12:15
Streckenlänge     :
11.9 km
Steigung              :
keine
Eingabe f. Navi   :
Bornheim Uedorf (bei Google-Maps)
GPX Track            :

Am Rhein wandern wir immer wieder gerne, schließlich sind wir ja beide an diesem schönen Fluss aufgewachsen. Zuletzt waren wir gegenüber von Duisburg bei Orsay und Baerl. Für den Samstag sollte es laut Wetterbericht überwiegend bewölkt werden, mit sonnigen Abschnitten im südlichem Teil von NRW. Also : auf in Richtung Bonn.

Aus meinem Wanderführer Köln-Bonn / Erlebniswanderungen zwischen den Städten hatte ich uns die Nr. 12 als Anregung raus gesucht. Also fuhren wir nach Bornheim-Uedorf und fanden dort in der Heisterbacher Strasse einen Parkplatz.

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Zunächst liefen wir ein Stück durch den Ort, parallel zum Fluss, aber flussabwärts. Da die Strecke im Ort nicht sonderlich interessant war, bogen wir schon bald rechts ab zum Rhein und wanderten danach auf dem alten Treidelpfad flussaufwärts.

Hier konnten wir den Blick in die Ferne schweifen lassen, die Schiffe beobachten und wir genossen es seit einigen Tagen wieder mal draussen zu sein. Unterwegs war nicht viel los, die meisten Leute die uns begegneten waren mit dem Rad unterwegs. Auf den ca. 5-6 km am Fluss entlang kamen wir an dem ein oder anderen Ausflugslokal vorbei, die aber alle geschlossen hatten.

Die Mondorfer Fähre war aber in Betrieb und man hätte dort übersetzten können. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite war ich vorletztes Jahr an der Siegmündung unterwegs. Ach wie anders sah damals die Landschaft aus. Der Rhein hatte Niedrigwasser und die Schiffe fuhren fast auf dem Trockenen. Jetzt hatten sie genügend Wasser unter dem Kiel und sausten, besonders stromab, flugs in Richtung Holland.

Als wir in Graurheindorf ankamen endete die schöne Strecke am Fluss entlang und wir mußten für den Rückweg in das „Hinterland“. In Graurheindorf gab es eine kleine, schnuckelige evangelische Kirche zu fotografieren und hinter dem Ort noch eine S-Bahn deren Bahnlinie wir zu überqueren hatten. Ansonsten wäre noch die ein oder andere Kiesgrube zu erwähnen an der wir vorbei kamen. Ansonsten fanden wir den Rückweg aber eher öde und würden das nächste Mal wohl lieber am Rhein entlang die gleiche Strecke wieder zurück laufen.

Mein Fazit : Für die Winterzeit eine schöne Wanderung die zu 90-% über asphaltierte Wege geht, was in dieser „Matschzeit“ aber erwünscht ist.

 

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